Bürger einer Metropole

Für Lukas Leimkötter werfen die Strukturen des Ballungsraumes zwischen Dortmund und Duisburg viele Fragen auf und  machen aus seiner Sicht die Identifikation mit diesem einzigartigen Lebensraum nicht immer einfach.

Die außergewöhnliche Atmosphäre auf der gesperrten und zum „Still-Leben Ruhrschnellweg“ verwandelten Autobahn A 40  im Kulturhauptstadtjahr 2010 war für ihn jedoch der Beweis für die ungeahnten Möglichkeiten und die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat. Seit diesem Tag fühlt er sich als Bürger der Metropole Ruhr.

Lukas‘ Beitrag entstand während eines Workshops von „Metropole (sichtbar) machen“ im Januar 2014.

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